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Aktuelles

Liebe Leserin, lieber Leser

Hier erscheinen Texte, Geschichten und Gedichte

über verschiedenste Themen. Das alles ohne dem irdischen 

KI (Künstlicher  Intelligenz).

Es geschieht so, wie der Name meiner Webseite es sagt, durch das 

Flüstern der Engel. Es passiert nachts, morgens beim Aufwachen,

oder beim Laufen draussen in der Natur.  Dann schreibt es einfach......

Irmgard Amalia Bösch 

Mal etwas anderes...


Traumfänger


Des Nachts auf magische Weise

werde ich entführt auf eine mystische Reise

meine Begleitung im winterlichen Gewand

nimmt mich wortlos fest an der Hand.

Begleitet von leisem, zarten Gesang

gehen wir des Weges, dem Schneefeld entlang.

Treten dann ein in einen hellen Raum,

was ich da hör - ich glaub es kaum.

Harfenklang meinen Körper durchdringt,

und jemand der so zauberhaft singt.

Das Harfenspiel und der Gesang,

ziehen mich wohlig in ihren Bann.

Musik wie ich sie noch nie gehört,

hüllt mich ein ergreifend betört.

Vom Geschehen so tief berührt,

werde ich wieder aus dem Raum geführt.

Wir gehen zurück dem Schneefeld entlang,

es fühlt sich friedlich und vertrauensvoll an.

Meine Begleitung nimmt mich in den Arm,

flüstert «auf ein Ander mal"

Ich wache auf mit einem Lächeln im Gesicht,

stelle fest, dass ein neuer Tag anbricht.

Was für eine wunderschöne Geschicht,

hätt ichs nicht "erlebt" ich glaubte es nicht.

Wer sich nun fragt wer meine Begleitung war?

Ich weiss es nicht, es war doch nur ein Traum.

Ein Traum? Und doch so real?! 

Wie dem auch sei –

Ich freu mich jetzt "auf ein ander Mal".

Irmgard A. Bösch 24.02.26

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Trauer und Schmerz

Vielleicht befindest du dich gerade in einer schweren Situationen

welche dir Schmerz und Leid hinterlassen.

Dann benötigst du Zeit

Zeit zu verstehen - Zeit zu akzeptieren

Zeit um dich zu erholen und Zeit dich wieder zu finden.

Lass dir Zeit, Licht und Freude kehren zurück.

Das Licht ist nicht weg - du kannst es täglich sehen wenn du hinschaust

Irmgard A. Bösch

11.01.2026


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In  nachhaltiger Transformation


Noch immer fühlen und spüren sich Personen sehr, sehr müde, schlapp,

energielos und unzufrieden im Alltag. 

Sei das privat, im Freundeskreis oder im beruflichen Umfeld. 

Sie zweifeln an sich selber und fragen sich ob sie noch in dieses System passen.

Fühlen sich hin und hergerissen und es fällt ihnen schwer Entscheidungen 

zu treffen.

Trotz Müdigkeit fehlt öfters auch ein erholsamer Schlaf. Umso mehr kommen sie

 im Alltag nie so richtig in die Gänge. Sie fühlen sich krank und sehnen sich nach

 Ruhe und Stille Das alles sind typische Merkmale wie sie schon seit sehr, sehr

 langer Zeit zu spüren sind.

Wir alle befinden uns in einer grossen Transformation. Wir reagieren individuell

 zum Beispiel auf die heftigen Sonnenstürme und Anderes, was wir uns nicht

 erklären können.

Die Erde bebt und bröckelt und gibt sich nochmals einen Schub 

der  Veränderung.

Hochsensible Menschen spüren das alles viel intensiver

Denn so wie die Erde sich verändert und sich neu ausrichtet, genau so

 verändern wir Menschen uns.

Im Aussen und im Innen sind wir gefordert, weil Körper Geist und Seele sich neu

 ausrichten, so wie das Universum das tut.

Das dürfte individuell heftiger oder sanfter wahrgenommen werden,

Je  nachdem wie wir dazu stehen und wo wir uns auf unserem persönlichen Weg

 befinden. Eines ist sicher, diese Transformation tangiert uns alle.

Ich selber hatte innert drei Wochen gleich zwei kleinere und doch heftigere

 Unfälle, was doch einiges bei mir ausgelöst hat.

Vor allem nach dem zweiten Unfall zog ich mich einerseits

 gezwungenermassen zurück. Andererseits erfüllte mich genau dieser Rückzug

 mit einer tiefen Ruhe und Zufriedenheit.

Ich nahm in mir einen grossen Wandel wahr. Ich hatte plötzlich kein Bedürfnis

 mich da und dort zu melden, wie ich das früher immer getan habe.

Doch das geschah einfach so ohne Groll oder anderweitige Absichten, sondern

 in grosser Zufriedenheit.

Es war so, als hätte ich einen Käfig mit wunderschönen farbigen

 Schmetterlingen in die Freiheit gelassen, Ich fühlte mich mit Allem und Allen in

 einer speziellen Art von Liebe verbunden.

Meine persönliche Überzeugung ist, dass wenn wir im tiefen Glauben und

 Vertrauen in die Höheren Macht verbunden sind, egal wie wir es persönlich

 nennen, kann sich so vieles wandeln und heilend wirken. Ohne Neid, ohne Groll

 aber in Toleranz und Akzeptanz!

In einem solchen Prozess stehen uns die Engel noch intensiver zur Seite.

In dieser wunderbaren Hülle von Ruhe und Frieden mit mir, meinem Körper,

 meinem Geist und meiner Seele, spürte und fühlte ich die Anwesenheit der

 Engel noch intensiver.

Durch die Kommunikation und den Zeichen von und mit den wunderbaren

 Wesenheiten, den ENGELN überzeugten mich erneut,

dass wir beschützt und geführt werden immer und immer wieder. Sie

 umgeben uns und geben uns Kraft und Vertrauen.

So können Wunder geschehen fern von der allgemeinen Realität und Logik,

 aber sie geschehen.

Ein kurzes Beispiel.

Im August 2024 stand ich abends im Bad vor dem Spiegel. Dabei bat ich ganz

 spontan Erzengel Michael, dass er mit seinem Schwert doch wieder einmal

 lösen und trennen möge, was nicht mehr zu mir gehört.

Schwupps sah ich im Spiegel hinter mir an der Wand etwas aufleuchten.

Ansonsten das Natel nie in den Nasszonen, hatte ich es aber an jenem Tag auf

 der Ablage beim Lavabo.

Ich versuchte es zu erreichen, drehte mich ganz langsam um und bat inbrünstig

 darum ein Foto knipsen zu dürfen, was mir gelang.

Im Juli 25 und kurz vor Weihnachten durfte ich das Schwert wieder 

an der Wand  sehen.

Tief berührt und dankbar für diese Ereignisse, bin ich überzeugt, dass alles so

 wie es ist seine Richtigkeit hat, auch dann, wenn es uns nicht immer so passt.

Damit möchte ich euch einfach das Vertrauen und den Glauben weitergeben,

  dass es zwischen Himmel und Erde nichts gibt was es nicht gibt.

Geht liebevoll mit Euch selber um. Redet mit den Engeln, tankt Euch auf in

 einem täglichen Marsch in der Natur und ernährt Euch gesund.

 In diesem Sinn von Herzen

 Irmgard A. Bösch
16.02.2026

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Loslassen oder Festhalten

Es gibt immer wieder Begebenheiten, Situationen und Erlebnisse, von welchen wir uns

vielleicht verletzt und traurig fühlen.

Solche Ereignisse können individuell lange anhalten, weil wir uns machtlos und

unverstanden fühlen.

Dann hört man oft den Rat «du musst loslassen«  

Loslassen?

Wie einfach wäre es, wenn wir einfach einen Loslass-Knopf drücken könnten und der

ganze Schmerz und Kummer wäre weg!

Wir könnten wieder unbeschwert und hüpfend durch den Alltag gleiten.

Aber Loslassen? Unmöglich!?

Nein, ist es nicht!

Es liegt in unserem eigenen Willen uns und unser Verhalten in der jeweiligen Situation zu

analysieren. Wenn wir bereit dazu sind unser Verhalten zu hinterfragen und uns selber zu

beleuchten. Uns fragen was haben wir zur Situation beigetragen?

Vielleicht waren auch wir verletzend, zu egoistisch oder zu fordernd?

In dem Moment wo wir uns in die Lage der Gegenseite versetzen, geben wir dem

Ganzen eine neue Schwingung. Wenn wir beginnen, unseren eigenen Ängsten,

Wunden und Fehlern Beachtung zu schenken, beginnt eine sanfte Versöhnung mit 

uns selber.

Wir halten nicht mehr fest, Wir beginnen zu akzeptieren und zu respektieren.
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Wir werten nicht mehr - wir nehmen an.

Mit diesen Gedanken der Selbsterkenntnis, beginnt ein grosser Prozess, der uns tiefer

und näher zu unserem eigenen Wesen führen kann.

Das alles wiederum erfordert viel Geduld, Geduld vor allem mit sich selber, dem 

eigenen ICH.

Nur so  kann in uns wieder Frieden und vor allem Freiheit und Freude Platz finden.

Diese Erfahrung führt schlussendlich zur Erkenntnis, dass durch diesen Prozess, die

Abnabelung von Wert und Werten stattfindet.

Wir befreien uns vom Festhalten!

Festhalten von Begebenheiten, Festhalten von Dingen und Festhalten von Situationen

Wir selber befreien uns von Schmerz und vermeintlichen Verletzungen.


Es ist ein Aufbruch und ein Ausbruch aus vielleicht verkrustetem Denken, Fühlen und

Handeln. Es ermöglicht das eigene Wachstum zur Erkennung des eigenen Seelenweges.

Durch den ganzen langen Prozess dürfen wir individuell einiges lernen und erfahren.

Vor allem die Erkenntnis, dass genau durch solche verletzend gefühlten

Begebenheiten, schlussendlich HEILUNG unserer eigenen, verletzten Seele

stattfinden durfte.

Ein solch tiefer Prozess mit dem eigenen ICH, löst vielleicht gar Dankbarkeit aus

für die erlebte Erfahrung.

Das alles kann geschehen ohne schöne Erinnerungen auszulöschen.


Irmgard A. Bösch
14.02.26

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Von Seelenbegegnungen, Zwillingsseelen und Dualseelen

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viele Menschen uns im Laufe unseres Lebens 

begegnen? Im Grunde genommen sind all diese Begegnungen sogenannte

 Seelenbegegnungen. Es geht dabei um die tiefere Verbindung zwischen Menschen, die

 auf Seelenebene stattfindet – nicht nur um zufällige Treffen, sondern um Begegnungen

die eine besondere Bedeutung haben. Man spricht auch von Zwillingsseelen und 

Dualseelen

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Zwillingsseelen sind sich sehr ähnlich  –  der Name verrät es bereits. Die An-

ziehung zwischen ihnen entsteht durch die Ähnlichkeit. Partnerschaften zwischen 

Zwillingsseelen sind äusserst intensiv. Hier  geht es vor allem darum, sich gegenseitig

 den Spiegel vorzuhalten, was ein  gemeinsamer Lernprozess und eine Seelenheilung ist.

 Aufgrund ihrer Ähnlichkeit haben

 Zwillingsseelen ein grosses Potenzial, dauerhaft zusammenzubleiben. Sie können eine

 einzigartige Verbindung auf einer Ebene erreichen, die zwar tiefgehend ist, aber meist

 nicht so gegensätzlich wie bei Dualseelen.


Dualseelen hingegen passen perfekt zueinander – wie Feuer und Wasser, Ying und

 Yang. Sie sind die beiden Seiten einer Medaille, die sich ergänzen. Deshalb sind sie auch

 so gegensätzlich. Bei Dualseelen trägt jeder einen Seelenanteil des anderen in sich. Man

 sagt: „Zwei Menschen = eine Seele.“ Die Anziehung zwischen ihnen ist so stark, dass sie

 sich im Leben zwangsläufig begegnen – unabhängig davon, ob sie an Spiritualität,

 Reinkarnation oder andere esoterische Themen glauben. Der Weg zu einer echten

 Dualseelen-Beziehung ist jedoch oft äusserst herausfordernd. Jede Dualseele muss

 einen Entwicklungsprozess durchlaufen, der manchmal schmerzhaft und langwierig

 sein kann. Diese Verbindung gilt als eine der höchsten Herausforderungen – eine

 sogenannte Königsdisziplin – geprägt von tiefstem Schmerz und Leiden. Die Sehnsucht

 nach dem Dual ist gross, und oft können sich die beiden kaum vergessen. Erst wenn

 beide ihre karmischen Aufgaben erfolgreich bewältigt haben, kann die Beziehung in

 eine harmonische und entspannte Phase übergehen

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Ein Beispiel aus der W elt der bekannten Persönlichkeiten: Das englische Königspaar

 Charles und Camilla. In jungen Jahren begegneten sie sich, trennten sich wieder und

 
trafen erneut aufeinander. Doch letztlich mussten beide ihren eigenen Weg gehen, um

 ihre Erfahrungen zu sammeln und ihre Aufgaben zu erfüllen. Beide heirateten und

 gründeten eine eigene Familien. Man sagt, eine solche Verbindung ist vom Schicksal

 bestimmt und von höchster Macht. In einem Interview sagte Camilla einmal: „Die tiefste

 Ruhe und das schönste Glück empfinde ich, wenn Charles und ich im selben Raum sind.“

 Solche Momente zeigen, wie eng die Seelen dieser beiden verbunden sind – auch wenn

 sie getrennt sind, spüren sie die Nähe zueinander.


So zeigt uns alleine diese «Geschichte» einmal mehr auf: Es gibt nichts, was es nicht gibt

 – ALLES ist möglich! Also gehen wir doch weiter in  unserem eigenen Leben, als

 Königinnen und Könige im Vertrauen, im Glauben und im Wissen, dass alles im Leben

 seine Richtigkeit hat. Und wenn wieder mal Steine auf unserem Weg zu verarbeiten

 sind, 

dann gehts nur so:   Aufstehen, Krone richten und Weitergehen  


Herzlichst
 
Irmgard A. Bösch